Was kostet eine beerdigung?

Eine einfache Beerdigung in Deutschland kostet im Durchschnitt 7.930 Euro. Diese Kosten setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, wie Friedhofsgebühren, Bestatterleistungen, Kosten für Grabstein, Sarg und Urne sowie für die Trauerfeier. Je nach Wohnort und Bestattungsart können die Gesamtkosten jedoch erheblich variieren.

Die Kosten für einen Sarg liegen je nach Ausführung zwischen 500 Euro für einen einfachen Verbrennungssarg und circa 2.500 Euro für einen hochwertigen Sarg aus Edelholz. Eine Urne dagegen kostet zwischen circa 90 und 250 Euro. In den meisten Fällen sind die Beerdigungskosten bei einer Feuerbestattung niedriger als bei einer Erdbestattung.

Eine Waldbestattung oder Baumbestattung in einem Begräbniswald ist üblicherweise günstiger als die Beisetzung auf einem städtischen Friedhof. Bei einer Seebestattung entfallen hingegen die Friedhofsgebühren, Grabpflege und Grabstein, jedoch kommen Bestattungskosten für die Reederei hinzu. Es ist wichtig zu wissen, dass die nächsten Angehörigen des Verstorbenen bestattungspflichtig sind. Allerdings müssen sie die Beerdigungskosten nicht unbedingt alleine tragen. Für die Finanzierung der Beerdigung sind die Erben des Verstorbenen verantwortlich.

Ausgaben bei einer Beerdigung in Deutschland

In Deutschland betragen die durchschnittlichen Gesamtkosten einer Beerdigung 13.000 Euro, wobei sie je nach Art der Bestattung und Größe der Trauerfeier zwischen 2.000 und über 30.000 Euro liegen können. Die Kosten einer Beerdigung werden von individuellen Vorlieben und Wünschen beeinflusst, wie der Wahl der Bestattungsmethode (z.B. Bestattung, Einäscherung, Baumbestattung oder See-Bestattung) und dem Ort des Grabes. Auch die Anzahl der Gäste und die Individualisierung der Trauerfeier wirken sich auf die Kosten aus. Die Kosten einer Beerdigung setzen sich aus zwei Hauptkomponenten zusammen: Friedhofsgebühren und Bestatterkosten. Zusätzliche Kosten können für den Gedenkgottesdienst und den Grabstein anfallen.

Der Bestatter ist dafür verantwortlich, den Verstorbenen zu überführen und die Bestattungsarrangements zu koordinieren. Die Kosten für einen Bestatter liegen in der Regel zwischen 900 und 5.000 Euro, im Durchschnitt bei etwa 3.000 Euro und machen etwa ein Drittel der Gesamtkosten einer Beerdigung aus. Die Kosten für einen Sarg oder eine Urne sind ein wesentlicher Faktor bei den Gesamtkosten, wobei die Preise für Särge zwischen 640 und 2.840 Euro und für Urnen zwischen kostenlos und 1.910 Euro variieren können.

Um die Kosten einer Beerdigung zu schätzen, können Online-Bestattungsplaner wie der vom Bundesverband Deutscher Bestatter zur Verfügung gestellte verwendet werden. Online-Bestattungsdienstleister wie Mymoria bieten ebenfalls Kostenrechner an, erfordern jedoch persönliche Kontaktdaten, um konkrete Angebote zu machen.

Faktoren, die die Kosten einer Beerdigung beeinflussen

Die Kosten einer Beerdigung können von verschiedenen Faktoren abhängen. Hier sind einige Aspekte zu beachten, die die Gesamtkosten beeinflussen können:

  • Bestattungskosten: Die Kosten einer Beerdigung setzen sich aus verschiedenen Teilrechnungen zusammen. Dazu gehören beispielsweise die Kosten für den Grabstein, den Sarg oder die Urne, die Grabgestaltung und -bepflanzung, die Trauerfeier, der Grabschmuck und die Grabmiete.
  • Weitere Faktoren: Neben den grundlegenden Bestattungskosten können auch andere Faktoren die Höhe der Ausgaben beeinflussen. Dazu gehören die Art der Bestattung (Urnenbestattung oder Sargbestattung), der Bestattungsort (Unterhaltskosten für das Grab), die Art des Grabes (bestehendes Familiengrab oder neues Einzelgrab) und der Umfang der gewünschten Leistungen des Bestatters.
  • Erben und vertragliche Verpflichtungen: Gemäß der gesetzlichen Erbfolge werden die Kosten einer Beerdigung von den Erben getragen. Es gibt jedoch Ausnahmen, wie zum Beispiel eine Sterbegeldversicherung, die eine vertragliche Verpflichtung darstellt.
  • Bestatterkosten: Ein wesentlicher Teil der Beerdigungskosten sind die Kosten für den Bestatter selbst. Dies umfasst Ausgaben für den Sarg oder die Urne, die Überführung, die hygienische Versorgung des Verstorbenen sowie die erforderlichen Formalitäten und Verwaltung.

Es ist wichtig zu beachten, dass die genannten Informationen allgemeiner Natur sind und die tatsächlichen Kosten einer Beerdigung individuell variieren können. Die Preisspanne einer Beerdigung liegt in der Regel zwischen 7.000 Euro und 11.000 Euro, abhängig von den gewählten Dienstleistern. Von einer günstigen anonymen Feuerbestattung für etwa 2.000 Euro bis hin zu gehobenen Erdbestattungen für etwa 35.000 Euro – die Kosten können stark variieren.

Durchschnittliche Bestattungskosten in Deutschland

Die durchschnittlichen Bestattungskosten in Deutschland betragen laut der Stiftung Warentest zwischen 6000 und 8000 Euro. Eine besonders würdevolle Bestattung kann bis zu 15.000 Euro kosten. Für die Grabpflege können unter Umständen weitere Kosten von durchschnittlich 12.000 Euro für 30 Jahre anfallen.

Bei einer Erdbestattung liegen die Kosten im Durchschnitt zwischen 6000 und 9000 Euro. Diese setzen sich aus verschiedenen Faktoren wie Bestattungsunternehmen, Sterbeurkunde, Friedhofsgebühren, Sarg, Todesanzeige, Trauerfeier, Steinmetz- und Gärtnerleistungen zusammen. Mögliche Folgekosten wie Grabstein- und Grabpflege können hinzukommen.

Eine Feuerbestattung ist im Vergleich günstiger und kostet durchschnittlich etwa 5000 bis 6000 Euro. Die Kosten beinhalten Bestatterleistungen, Friedhofsgebühren, Kosten für Sarg, Urne, Grabstein und Trauerfeier. Die Wahl der Grabstätte kann die Kosten beeinflussen.

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Für eine Seebestattung liegen die Kosten zwischen 3000 und 4000 Euro. Zusätzliche Kosten können bei einer begleiteten Seebestattung und anschließender Trauerfeier sowie je nach Wahl des Hafens anfallen. Eine einfache Seebestattung kostet durchschnittlich etwa 3500 Euro.

Bei einer Wiesenbestattung, die in der Regel anonym erfolgt, belaufen sich die durchschnittlichen Kosten auf 2200 Euro. Es entfallen Gebühren für Grabpflege oder -gestaltung.

Es gibt keine staatliche Unterstützung mehr in Form von Sterbegeld. Die Kosten für die Beerdigung müssen von den Angehörigen getragen werden. Eine Sterbegeldversicherung kann eine finanzielle Absicherung bieten. Die Versicherungssumme liegt zwischen 5000 und 15.000 Euro und kann die durchschnittlichen Bestattungskosten abdecken. Die Sterbegeldversicherung von Monuta bietet eine lebenslange Absicherung und kann bis zum 74. Lebensjahr abgeschlossen werden. Das Eintrittsalter beeinflusst den monatlichen Beitrag.

Arten von Bestattungen (Beerdigung, Kremation) in Deutschland

Es gibt verschiedene Arten von Bestattungen in Deutschland, darunter die Erdbestattung und die Feuerbestattung. Bei der Erdbestattung wird der Verstorbene im Sarg auf dem Friedhof beerdigt. Dabei kann zwischen einem individuell gestalteten Wahlgrab oder einem Reihengrab gewählt werden. Ein Grabstein und Grabbepflanzung sind dabei üblich.

  • Erdbestattung: Etwa 30 bis 40 Prozent der Deutschen bevorzugen diese traditionelle Bestattungsart.

Die Feuerbestattung ist eine weitere beliebte Option mit etwa 60 Prozent der deutschen Bevölkerung, die sich für diese Art der Bestattung entscheiden. Dabei wird der Verstorbene eingeäschert und die Urne auf einem Friedhof beigesetzt. Es gibt verschiedene Arten von Grabstätten, die sich in der Lage, Grabpflege und Kennzeichnung unterscheiden.

  • Feuerbestattung: Etwa 60 Prozent der Deutschen bevorzugen diese Art der Bestattung.

Weitere Bestattungsarten in Deutschland sind die Seebestattung, die Waldbestattung, die Baumbestattung, die anonyme Bestattung und die Ascheverstreuung. Die Seebestattung ermöglicht es den Menschen, in der Nordsee oder Ostsee bestattet zu werden. Die Urne wird nach seemännischem Brauch dem Meer übergeben. Einige Personen bevorzugen eine Bestattung im Wald, entweder in einem Begräbniswald oder auf einem speziellen Friedhof. Bei einer Baumbestattung wird die Urne im Wurzelwerk eines Baumes beigesetzt. Bei der anonymen Bestattung wird auf Trauergäste und einen Grabstein verzichtet. In einigen Bundesländern besteht auch die Möglichkeit, die Asche auf speziell ausgewiesenen Aschestreufeldern zu bestatten.

  • Seebestattung: Etwa 5 bis 10 Prozent der Deutschen bevorzugen diese Bestattungsart.
  • Waldbestattung: Etwa 14 Prozent der Deutschen wünschen sich eine Bestattung im Wald.
  • Baumbestattung: Eine weitere Alternative ist die Urnenbeisetzung im Wurzelwerk eines Baumes.
  • Anonyme Bestattung: Bei dieser Form der Bestattung wird auf Trauergäste und einen Grabstein verzichtet.
  • Ascheverstreuung: Die Asche kann in einigen Bundesländern auf speziellen Aschestreufeldern bestattet werden.

Neben den Bestattungsarten in Deutschland gibt es auch alternative Bestattungsmöglichkeiten in Nachbarländern. Ein Beispiel dafür ist die Almwiesenbestattung in den Schweizer Alpen, bei der die Asche in einer Blumenwiese beigesetzt wird. Eine weitere Alternative ist die Diamantbestattung, bei der ein Teil der Asche zu einem Erinnerungsdiamanten gepresst wird.

Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Beerdigungen in Deutschland

Wenn es um die finanzielle Unterstützung bei einer Beerdigung geht, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Hinterbliebenen entlasten können. Hier sind einige Optionen, die in Deutschland verfügbar sind:

Sterbegeldversicherung: Eine Sterbegeldversicherung ist eine Versicherung, die speziell für die Deckung der Beerdigungskosten abgeschlossen werden kann. Es gibt zwei Varianten – eine mit und eine ohne Gesundheitsprüfung. Die Versicherungssumme im Todesfall kann vom Versicherungsnehmer frei gewählt werden.

Lebensversicherung: Falls der Verstorbene eine Lebensversicherung hatte, kann diese zur Deckung der Beerdigungskosten herangezogen werden. Die Auszahlung der Lebensversicherung erfolgt in der Regel an die benannten Begünstigten.

Hinterbliebenenrente / Witwenrente / Waisenrente: Sowohl Frauen als auch Männer haben Anspruch auf Hinterbliebenenrente in Deutschland. Die Höhe der Rente hängt vom Einkommen des Verstorbenen ab und muss nach dem Tod beantragt werden.

Gesetzliche Unfallversicherung / Berufsgenossenschaft: Wenn der Tod durch einen betrieblichen Unfall oder auf dem Weg zur Arbeit verursacht wurde, können Leistungen wie Sterbegeld, Hinterbliebenenrente und Überführungskosten von der gesetzlichen Unfallversicherung bezahlt werden.

Private Unfallversicherung: Eine private Unfallversicherung bietet ähnliche Leistungen wie die gesetzliche Unfallversicherung und deckt auch Unfälle im Privatbereich ab.

Gewerkschaften und Arbeitgeber: Einige Gewerkschaften und Arbeitgeber zahlen ein einmaliges Sterbegeld. Es empfiehlt sich, direkt bei den Gewerkschaften oder Arbeitgebern nachzufragen, ob solche Unterstützungsmöglichkeiten bestehen.

Bitte beachten Sie, dass diese Informationen nur eine Zusammenfassung darstellen und möglicherweise nicht alle finanziellen Unterstützungsoptionen für Beerdigungen in Deutschland umfassen.

Rechtliche Aspekte bei einer Bestattung in Deutschland

Bei einer Bestattung in Deutschland gibt es verschiedene rechtliche Aspekte, die beachtet werden müssen. Die Bestattungsgesetze in Deutschland legen den Rahmen für die Bestattungsbranche fest und gewährleisten die würdevolle Behandlung des Verstorbenen. Dabei variieren die Vorschriften je nach Bundesland.

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Eine wichtige rechtliche Pflicht ist die Totenfürsorgepflicht, welche das Recht und die Pflicht beinhaltet, sich um den Körper der verstorbenen Person zu kümmern. Dazu gehört unter anderem die Durchführung einer Leichenschau und die Meldung des Todes beim Standesamt. Auch die Beerdigung muss organisiert werden. Es besteht auch die Möglichkeit, bei einer Bestattungsvorsorge spezifische Personen zu benennen, die die Totenfürsorgepflicht übernehmen, anstelle der nächsten Angehörigen.

Sofern der Verstorbene keine Wünsche hinsichtlich Art und Ort der Bestattung geäußert hat, liegt die Verantwortung für diese Entscheidungen bei den nächsten Angehörigen. Dabei haben die Wünsche des Ehepartners Vorrang vor denen der Kinder. Die Bestattungspflicht verpflichtet die engsten Familienmitglieder dazu, eine angemessene Bestattung innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens nach dem Tod zu organisieren. Diese Pflicht besteht unabhängig von den Erbschaftsangelegenheiten.

Die Kosten der Bestattung werden von der Erbmasse des Verstorbenen getragen. Falls die Erbmasse nicht ausreicht, um die Kosten zu decken, haften die Erben persönlich für die Differenz. Verwandte, die nicht zu den Erben zählen, aber zunächst für die Bestattung bezahlt haben, haben das Recht, von den tatsächlichen Erben erstattet zu werden.

Alternative Bestattungsmöglichkeiten in Deutschland

Im Zusammenhang mit dem allgemeinen Trend zur Säkularisierung der Bestattungs- und Trauerkultur sind alternative Bestattungsmöglichkeiten in Deutschland immer beliebter geworden. Viele Menschen möchten sich nicht mehr langfristig um ein Grab auf einem Friedhof kümmern müssen und suchen nach individuellen und besonderen Wegen, ihre Lieben zu bestatten. Hier sind einige der alternativen Bestattungsarten, die in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewinnen:

  • Anonyme Bestattung: Eine immer beliebter werdende Form ist die anonyme Bestattung, bei der die Identität des Verstorbenen nicht bekanntgegeben wird.
  • Naturbestattung: Statt der traditionellen Bestattung auf einem Friedhof erfreut sich die Naturbestattung großer Beliebtheit. Dabei kann die Asche entweder im Wald oder auf einer Almwiese verstreut oder beispielsweise im Meer beigesetzt werden.
  • Moderner Bestattungsformen: Dank des technischen Fortschritts sind moderne Bestattungsformen wie die Diamantbestattung möglich geworden. Dabei wird die Asche des Verstorbenen zu einem Diamanten gepresst, der als Erinnerungsstück weitergegeben werden kann.

Obwohl alternative Bestattungsarten in Deutschland immer mehr Akzeptanz finden, gibt es aufgrund der geltenden Bestattungsgesetze und der Beisetzungspflicht noch einige Grenzen. Einige Varianten sind nur im Ausland realisierbar. Zum Beispiel haben die Schweiz und die Niederlande liberale Bestattungsgesetze und bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten. Die Einäscherung erfolgt in der Regel in Deutschland, und die Asche wird dann in die Schweiz überführt, wo sie entweder anonym oder im Beisein der Angehörigen beigesetzt werden kann. Es gibt auch alternative Bestattungsarten, die keine Einäscherung voraussetzen, jedoch selten gewählt werden und mit hohen Kosten verbunden sein können.

Zusammenfassend bieten alternative Bestattungsmöglichkeiten in Deutschland eine Vielzahl von Optionen, um den individuellen Wünschen und Vorstellungen gerecht zu werden. Von der anonymen Bestattung über die Naturbestattung bis hin zu modernen Bestattungsformen wie der Diamantbestattung gibt es für jeden Geschmack eine passende Alternative. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die deutschen Bestattungsgesetze bestimmte Einschränkungen mit sich bringen und einige Optionen nur im Ausland realisierbar sind.

Kosten einer Beerdigung reduzieren (Tipps und Ratschläge)

Wenn es darum geht, die Kosten einer Beerdigung zu reduzieren, gibt es mehrere hilfreiche Tipps und Ratschläge, die man beachten kann. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie finanzielle Belastungen minimieren können:

  • Blumenschmuck oder Trauerbriefe selbst besorgen: Anstatt den Blumenschmuck oder Trauerbriefe vom Bestatter zu beziehen, können Sie diese Dinge selbst besorgen. Dadurch können Sie Kosten sparen.
  • Bestattung in eigener Kleidung: Verstorbene können in ihrer eigenen Kleidung bestattet werden, was keine zusätzlichen Kosten verursacht. Dies ist eine einfache Möglichkeit, um Ausgaben zu minimieren.
  • Leichenschmaus zu Hause ausrichten: Anstatt ein teures Restaurant für das gemeinsame Essen nach der Beerdigung zu wählen, können Sie den Leichenschmaus zu Hause ausrichten. Dadurch sparen Sie Kosten und können dennoch eine angemessene Gedenkveranstaltung organisieren.
  • Die Wahl des Krematoriums: Es lohnt sich, verschiedene Krematorien zu vergleichen. Private Krematorien sind oft günstiger als kommunale Krematorien. Indem Sie die Kosten vergleichen, können Sie potenzielle Einsparungen erzielen.

Diese Tipps sind nur der Anfang, um die Kosten einer Beerdigung zu reduzieren. Es gibt noch weitere Möglichkeiten, wie das Verhandeln mit dem Bestatter, die Wahl des Friedhofs oder sogar die Option einer Beerdigung im Ausland. Genaue Preise sollten im Voraus ermittelt und die individuellen Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigt werden. Mit etwas Planung und Recherche kann man eine finanziell erschwingliche Bestattung organisieren, ohne dabei auf eine würdevolle Abschiednahme zu verzichten.

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